Reiseberichte

Da wir allen, die in Deutschland in der Kälte sitzen etwas Sonne und Urlaubsgefühl vermitteln wollen, haben wir uns überlegt diese Seite hier einzurichten (und nicht etwa um Euch neidisch zu machen). Außerdem kann man sich so das tägliche telefonieren sparen und Ihr wißt trotzdem immer wo wir uns gerade befinden. :-)

Alle geplanten Reiserouten könnt Ihr Euch detailiert hier auf den Seiten anschauen.


Eine kleine Spende in Höhe von 100 EUR mussten wir heute an das Bürgeramt abtreten - die Beantragung und Erstellung der Ausweispapiere stand an.

Ein neuer Reisepass und ein internationaler Führerschein mussten her. Da für diesen Führerschein ein aktueller Euroführerschein von Nöten ist, musste dieser auch direkt noch in Auftrag gegeben werden. Der schöne pinke Lappen verliert nun leider seine Gültigkeit. :-(

Auch die Auslandskrankenversicherung musste abgeschlossen werden, falls in Downunder doch einmal etwas Schlimmeres passieren sollte.

Um überhaupt in Australien einreisen zu dürfen, brauchen wir natürlich auch noch elektronische Visa, die aber erst ausgestellt werden, wenn der neue Reisepass da ist. Naja was solls 4 Wochen haben wir ja noch (bibber)

Zur Not bleiben wir einfach in Hong Kong, dort dürfen wir uns auch nur mit dem Reisepass etwas längere Zeit aufhalten.

Endlich hat auch der letzte Reisepass den Weg durch die Tiefen des deutschen Behördendschungels gefunden und die Visa konnten somit gerade noch rechtzeitig ausgestellt werden.

Also müssen wir doch keine 4 Wochen in Hong Kong bleiben und uns an die Zahlungsmittel dort gewöhnen.

Da es in Hong Kong mehrere Banken gibt, die Dollarnoten ausgeben dürfen und natürlich jeder gerne sein Logo auf seinen Scheinchen hätte, gibt es  für eine Dollarnote gleichen Wertes unterschiedlich gestaltete Scheine. Da soll noch einer durchblicken. Außerdem sehen unsere Scheine so aus, als gönnt man ihnen auch mal zweckfremde Einsätze, wie z.B. das Einwickeln von Fisch oder den ersatzweisen Gebrauch bei nicht näher definierten Sitzungen.

Die australischen Dollar sehen hingegen aus wie "Monopolygeld" in der wasserfesten Variante. Was allerdings ob der Surfleidenschaft der Australier ja nur konsequent ist.